Blogparade veranstalten: 5 Dinge, die ich gelernt habe

Bild mit Notizzettel: Blogparade veranstalten, Do's and Don'ts

 

Sie möchten eine eigene Blogparade veranstalten oder überlegen noch, ob Sie dies tun sollten? Dann nichts wie los! Doch lassen Sie sich von mir vorab noch einige Tipps an die Hand geben. Und sagen Sie hinterher nicht, ich hätte es Ihnen nicht gesagt. 😉

Blogparaden sind Im Grunde ist ja schnell angelegt: einfach Thema überlegen, Blogpost schreiben, Regeln aufstellen und bewerben – und schon steht die erste Blogparade. Dass man dabei viele Anfängerfehler machen kann, habe ich selber lernen müssen. Denn vor kurzem habe ich meine erste eigene Blogparade veranstaltet. Und trotz bestmöglicher Vorbereitung (so dachte ich), ist natürlich einiges schief gegangen. Aber lesen Sie selbst und lassen Sie sich von meinen Erfahrungen und Learnings inspirieren.

# 1 Weshalb es seine Gründe hat, wieso Blogparaden nach bestimmten Regeln ablaufen

Natürlich habe ich meinen Blogparade nicht unvorbereitet veranstaltet. Ich habe mir andere Blogparaden angesehen und mir überlegt, was mir gefällt und was ich gerne anders machen möchte. Denn: die Regeln für Blogparaden stellen Sie selbst auf! Doch es hat bestimmte Gründe, wieso manche Grundregeln üblich sind.

Was mir nicht gefallen hat bei manchen anderen Blogparaden: ewig lange Listen mit verlinkten Beiträgen, die an das Ende des Blogparaden-Aufrufs gehängt werden und die nichts über deren Inhalt aussagen.Da erfährt man oft gerade einmal den Namen des Teilnehmers oder den Titel des Beitrags. Dasselbe in den Kommentaren. Doch welchen der 100 Einträge soll man lesen, wenn alle ähnlich klingen?

Das mache ich anders, dachte ich mir. Und entschied für folgende Teilnahme-Regeln: 4 Wochen Laufzeit, Blogbeitrag auf dem eigenen Blog schreiben, mit Verlinkung auf den Aufruf zur Blogparade und Info an mich per Mail. Kein Kommentar notwendig. Die Beiträge sammle ich nicht am Ende des Aufrufs, sondern verlinke sie dann in einem gesonderten Beitrag mit Kurzbeschreibung der Inhalte.

So schön, so gut. Die Nachteile dieser Methode wurden mir erst im Laufe der Zeit bewusst. Die ersten Beiträge trudelten per Mail ein. Einige Zeit lang bemerkte ich nicht, dass man auf meinem Blog (unbeabsichtigt) nur nach vorheriger Anmeldung kommentieren kann. Darauf machte mich eine Bloggerin aufmerksam. Das war schnell beseitigt. Doch dass ich die Kommentarfunktion auf meinem Blog so gut geschützt habe, dass man gar nicht erst kommentieren konnte (schuld war ein Captcha), wurde mir erst durch Blogger Ralf Wenda bewusst. Der informierte mich dankenswerterweise per E-Mail – das war allerdings 9 Tage vor Ablauf der Blogparade!

Ebenso war Internetblogger Alex Liebrecht, der den ersten Kommentar hinterlassen hat, verdutzt darüber, dass 6 Tage vor Ablauf scheinbar noch niemand an meiner Blogparade teilgenommen hat. Denn da ich mich ja gegen die Verlinkung der Teilnehmer unter dem Aufruf entschieden und es wegen den Fehlers in der Kommentarfunktion noch keine Kommentare gab, sah natürlich von außen niemand, wieviele Teilnahmen es bereits gab. Und das waren zu diesem Zeitpunkt 6 Teilnahmen.

Grafik: Teilnehmen im zeitlichen Verlauf

Teilnahmen an der Blogparade im zeitlichen Verlauf

Was lernen wir daraus? Ja, die Teilnahmelinks unter dem Aufruf-Post machen Sinn. Und ja, die Kommentarfunktion sollte genutzt werden. Denn all das erhöht die Transparenz nach außen und bietet den Teilnehmern vielleicht auch Anregungen zur Teilnahme. Und erspart wahrscheinlich auch die Kritik, wenn eure Blogparaden-Zusammenfassung nicht „zeitnah“ genug veröffentlicht wird.

# 2 Warum das Veranstalten einer Blogparade mehr Zeit in Anspruch nimmt, als Sie glauben

Der Faktor Zeit – ja, ich habe zuvor Kerstin Hoffmans Beitrag über 7 typische Fehler bei Blogparaden gelesen. Und trotzdem habe ich Fehler Nr. 6 („Zu wenig eigene Ressourcen vorsehen“) komplett unterschätzt. Für die Blogparade Online sichtbar werden habe ich ca. 15 Stunden Zeit investiert – davon etwa je ein Drittel für :

Und das war viel zu wenig Zeit! Zwar habe ich nebenbei in einer Liste die Teilnahmen gesammelt, jedem Teilnehmer per Mail geantwortet, deren Beiträge gelesen und zusammengefasst. Kommentare habe ich aus Zeitgründen aber nur bei wenigen hinterlassen. Das würde ich in Zukunft anders machen: jeder Beitrag ist es wert, kommentiert zu werden! Außerdem würde ich jeden einzelnen Teilnahme-Beitrag twittern und auf meiner Facebook- und Google+-Seite teilen. Ebenso die Blogparade noch häufiger bewerben (siehe # 3). Also künftig mehr Zeit einplanen und nicht nur nebenbei machen.

Auch interessant finde ich die Tipps von Peer Wandinger: einen Stand-der-Dinge-Artikel veröffentlichen, u.a. mit Zahl der Teilnehmer: „Das frischt die Blogparade auf und manch ein Blogger erinnert sich daran, dass er ja noch teilnehmen wollte.“ Er veröffentlicht übrigens auch immer selber einen Beitrag zur Blogparade. Das finde ich eine gute Idee! Ich selbst habe meinen Aufruf zur Blogparade mit meinem eigenen Beitrag kombiniert, zwei getrennte Blogposts erscheinen mir aber sinnvoller.

Apropos Zeit: dieses Problem haben auch die Teilnehmer an der Blogparade. Die 4 Wochen Veranstaltungsdauer sind möglicherweise zu kurz, ich würde sie in Zukunft auf 6 Wochen verlängern. Immerhin hatte ich 2 Zusagen in einer Facebook-Gruppe, die dann aber – aus welchen Gründen auch immer – nicht teilgenommen haben, auf Rückfrage habe ich leider keine Antwort erhalten. Ich nehme mal an aus Zeitgründen. Eine Zusage ist also keine Zusage. Außerdem gab es 2 weitere Kommentare von Bloggern, die gerne mitgemacht hätten, aber erst zu spät von der Blogparade erfahren haben. Ich nehme sie aber gerne noch in die Liste mit auf, falls sie noch teilnehmen sollten.

# 3 Warum Ihr jetziges Netzwerk möglicherweise nicht ausreicht, um Ihre Blogparade zu bewerben

Das Bewerben des Beitrags ist wesentlich für den Erfolg der Blogparade. Folgendes habe ich unternommen, um die Blogparade bekannt zu machen:

  • Facebook: 2x auf der eigenen Facebook-Seite gepostet, im privaten Profil geteilt
  • Facebook-Gruppen: in 7 Gruppen gepostet, zu unterschiedlichen Zeiten, davon 1x doppelt
  • Twitter: 2x getwittert
  • XING: 2x geteilt
  • Google+: 1x auf der öffentlichen Seite geteilt, 1x privat
  • blog-paraden.blogspot.de angeschrieben, die die Blogparade dankenswerterweise veröffentlich haben
  • blogparaden.de: ebenfalls um Veröffentlichung gebeten, wofür ich mich ebenso bedanke
  • 1x im Forum von Texttreff gepostet
  • 4 Blogger habe ich persönlich angeschrieben, 3 persönlich gefragt

Das brachte summa summarum 10 Teilnehmer ein – ist also durchaus noch ausbaufähig. Das liegt einerseits daran, dass erst beginne, mich mit anderen Bloggern zu vernetzen. Je besser man in der Blogger-Community vernetzt ist, umso leichter findet man natürlich auch Teilnehmer für eigene Blogparaden. Zudem habe ich bisher das Potenzial von Twitter noch nicht völlig ausgeschüpft.

Grafik: Wie haben die Teilnehmer von der Blogparade erfahren?

Wie haben die Teilnehmer von der Blogparade erfahren?*
* Laut eigener Aussage, 1 Person von mir nach Wahrscheinlichkeit zugeordnet

Dass es nicht mehr Teilnahmen gab, lag natürlich nur am Sommer 😉 – zumindest laut Martin Grünstäudl: „Wenn du im Sommer eine Blogparade veranstaltest, dann sind deine Chancen um einiges geringer als beispielsweise im Herbst.“ Er rät frühestens im Herbst zur Veranstaltung einer Blogparade, meine ist Mitte Juli gestartet, noch dazu bei den höchsten Temperaturen. Ich glaube, es liegt aber trotzdem mehr am Bewerben. Immerhin hat Blogger Ralph Scholze kommentiert: „Leider ist diese spannende Blogparade im Social Web relativ unbekannt.“ Ich würde die Blogparade künftig noch etwas häufiger auf den diversen Social-Media-Kanälen bekannt machen, vor allem auf Twitter. Her gilt natürlich auch: je mehr Follower man hat, umso mehr kann sich die Blogparade verbreiten.

# 4 Warum Sie Twitter nicht vernachlässigen sollten

Ich gebe es zu – ich habe bisher eher den Fokus auf Facebook gesetzt, um mein eigenes Unternehmen und meinen Blog zu bewerben. Gefolgt von XING, während Twitter und Google+ eher ab und zu gepflegt werden. Dadurch habe ich natürlich auch das große Potenzial von Twitter für Blogparaden völlig verkannt. Durch die Hashtags (#) und die öffentliche Sichtbarkeit aller Beiträge können alle Tweets zu einem Thema ganz einfach gelistet werden, was sie natürlich geradezu dazu prädestiniert, sie für Blogparaden zu verwenden.

Durch meine bisherige eher stiefmütterliche Behandlung habe ich daher völlig darauf vergessen, einen eigenen Hashtag für die Blogparade zu vergeben und nicht nur allgemeine Hashtags! So machte @AnnikaDu in einem Gespräch mit @webpixelkonsum darauf aufmerksam. Ach ja! Leider war es schon der letzte Tag der Blogparade, sonst hätte ich noch schnell einen Hashtag anlegen können.

Auch das Tweeten und Retweeten der Teilnehmerbeiträge ist eine schöne Sache, um der Blogparade mehr Sichtbarkeit zu verleihen. Somit wurde es also (unbeabsichtigt) eine Blogparade zur Online-Sichtbarkeit, die auf Twitter (fast) unsichtbar war.

# 5 Wie sich die Blogparade auf mein Ranking ausgewirkt hat

Als Expertin für Suchmaschinenoptimierung (SEO) hat mich natürlich auch interessiert, wie sich die Blogparade auf meine Rankings auswirkt. Keywords wie „Online sichtbar werden“ oder „Online sichtbar sein“ sind dabei weniger interessant, weil nur wenige Male im Jahr jemand auf Google danach sucht. Für diese Keywords funktioniert das Ranking aber gut. Spannender finde ich, dass ich es geschafft habe, zurzeit (05.09.2015) mit dem für meine Website und meinen Blog völlig neuen Keywords „Blogparade“ im Schnitt auf Platz 8 (in Österreich) und mit dem Keyword „Blog Parade“ gar auf Platz 5 (ebenso in Österreich) zu ranken. Das ist ein schöner Erfolg, wenn man bedenkt, dass es sich bei meinem Blog nicht um einen Spezialblog zum Thema Bloggen oder Blogparaden dreht und ich nur 2 Beiträge über die Blogparade veröffentlicht hatte.

Es lohnt sich also, Blogparaden zu Themen zu erstellen, die zu Ihnen passen, also mit Begriffen, mit denen Sie besser gefunden werden möchten. Aber natürlich sollte das Thema auch spannend genug sein, um möglichst viele Blogger anzusprechen. Tanja Praske hat einen schönen Überblick, wie man eine erfolgreiche Blogparade durchführt verfasst – der gilt übrigens nicht nur für den Kulturbereich.

Eine weitere interessante Beobachtung noch zum Schluss: Wer hinter meiner Blogparade stand, wurde offenbar nicht deutlich genug sichtbar. So nannten 2 Teilnehmer zwar den richtigen Link, gaben aber online-sichtbar-werden.de als Urheber an – eine Seite, die gar nicht existiert. Ebenso wurde einmal web-texte.de genannt statt web-texte.at. Und ein Teilnehmer dachte, diese Blogparade würde von einem anderen Teilnehmer der Blogparade veranstaltet werden, statt von mir. Learning also für die Zukunft: noch deutlicher machen, wer hinter der Blogparade steht.

Haben Sie schon einmal eine Blogparade veranstaltet? Und welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Ich freue mich auf Ihren Kommentar!

Sonja Tautermann

DIE WEBOPTIMIERERIN

Sonja Tautermann ist "Die Weboptimiererin" und hilft Unternehmen und Selbstständigen dabei, ihre Einzigartigkeit im Internet sichtbar zu machen: mit hochwertigen Texten und Suchmaschinenoptimierung (SEO).

18 Kommentare

  1. Veröffentlich von Steffi am 7. September 2015 um 9:26

    Danke, Sonja, das werde ich mir für meine erste Blogparade, die ich Mitte November starten möchte, zu Herzen nehmen. Vielleicht ist es auch noch sinnvoll, ein Thema zu wählen, das verschiedene Blogthemen anspricht.
    Ich werde es ausprobieren!
    Liebe Grüße
    Steffi

    • Veröffentlich von Sonja Tautermann am 7. September 2015 um 10:59

      Hallo Steffi,

      ja, das macht auf jeden Fall Sinn, ein Thema zu wählen, das die unterschiedlichsten Blogs anspricht!
      Dann wünsche ich Dir alles Gute für Deine Blogparade im November! 🙂

      Liebe Grüße
      Sonja

  2. Veröffentlich von Sai Siniq am 7. September 2015 um 14:33

    Hi Sonja,

    danke für deine offenen Worte. Ich habe tatsächlich auch schon darüber nachgedacht, eine Blogparade zum Thema „Streuverluste vermeiden“ durchzuführen, habe aber bislang davor zurück gescheckt, da mich (noch) kaum jemand kennt.

    Vielleicht ergibt es Sinn, als Gruppe von zwei bis vier Bloggern eine Blogparade zu veranstalten… Geteilte Arbeit, größere Reichweite,…
    Wenn jemand mag, ich bin bereit. 🙂

    Viele Grüße
    Sai

    • Veröffentlich von Sonja Tautermann am 7. September 2015 um 15:29

      Hallo Sai,

      super Idee, eine Blogparade mit mehreren Bloggern gemeinsam zu veranstalten! Die Frage ist dann nur: wo werden die Beiträge gesammelt und publiziert? Also wo ist quasi die Anlaufstelle?

      Eine ähnliche Idee wäre, sich mit anderen Bloggern, die zu ähnlichen Themen bloggen, zu vernetzen, die sich dann gegenseitig unterstützen. Bei 3 Leuten macht z.B. jeder eine eigene Blogparade und die beiden anderen machen sie ebenfalls bekannt und nehmen auch gleich selber teil. Damit wären die ersten 2 (-3) Teilnahme-Blogbeiträge auch schon fix. 🙂

      Liebe Grüße
      Sonja

  3. Veröffentlich von Ralph am 7. September 2015 um 21:24

    Hallo Sonja,

    ein ganz toller Artikel. All Deine gesammelten Erfahrungen und Tipps finde ich großartig. Persönlich führte ich eine Blogparade (Link: http://www.webpixelkonsum.de/2014/03/26/blogparade-wie-planst-du-fur-dein-blog-die-verbreitung/) und ein Blogstöckchen (Link: http://www.webpixelkonsum.de/2013/04/20/blog-twitterstockchen-will-die-weite-welt-entdecken/) durch. Einige Tipps kann nicht nur bekräftigen. Vor allem der zeitliche Aufwand ist immer wieder eine starke Herausforderung.

    Planst Du schon die nächste Blogparade 😉

    Beste Grüße

    Ralph

    • Veröffentlich von Sonja Tautermann am 8. September 2015 um 20:59

      Hallo Ralph,

      Ich freue mich über dein Feedback, danke!
      Da hast du ja schon einige Erfahrung – was findest du besser, Blogparade oder Blogstöckchen, wenn man das so sagen kann?

      Zurzeit plane ich keine neue Blogparade, aber in Zukunft kann ich mir das gut vorstellen!

      Liebe Grüße
      Sonja

      • Veröffentlich von Ralph am 10. September 2015 um 22:27

        Hallo Sonja,

        gern geschehen 😉
        Ob eine Blogparade oder Blogstöckchen besser ist, hängt vom Ziel ab. Bei der Blogparade ist der Aufwand meiner Meinung nach größer. So ein Blogstöckchen läuft und läuft und läuft … 

        Persönlich würde ich zwar eine Blogparade starten, aber mir fehlt aktuell die Zeit dafür.

        Beste Grüße

        Ralph

        • Veröffentlich von Sonja Tautermann am 10. September 2015 um 23:27

          Hallo Ralph,

          alles klar, vielen Dank für deine Einschätzung!

          Liebe Grüße
          Sonja

  4. Veröffentlich von Simone Weissenbach am 14. September 2015 um 14:00

    Liebe Sonja,

    vielen Dank für deinen hilfreichen Artikel! Er kam gerade recht, als ich meine erste Blogparade zum Thema „entspannt selbständig“ vorbereitet habe. Heute morgen ist sie an den Start gegangen und ich bin gespannt… Ohne deine hilfreichen Tipps hätte ich mich bestimmt nicht so gut vorbereitet. DANKE! 🙂

    Wenn du mal schauen magst: http://www.simoneweissenbach.com/blogparade-entspannt-selbstaendig
    Natürlich bist du auch ganz herzlich eingeladen! 🙂

    Liebe Grüße
    Simone

    • Veröffentlich von Sonja Tautermann am 14. September 2015 um 14:57

      Das freut mich sehr, liebe Simone!

      Spannendes Thema, ich drück dir die Daumen für deine erste Blogparade! 🙂

      Liebe Grüße
      Sonja

  5. Veröffentlich von Jutta am 16. September 2015 um 11:46

    Vielen Dank für die schönen Impulse, ich stehe noch ganz am Anfang mit meinem Blog über „Traumpartner und glückliche Beziehungen“ http://www.jutta-Burmeister.com, aber habe richtig Lust bekommen, in den kommenden Monaten eine eigene Blog Parade zu starten. Alles liebe Jutta

    • Veröffentlich von Sonja Tautermann am 16. September 2015 um 12:02

      Danke, Jutta, das freut mich!

      Alles Gute für deinen Blog,
      liebe Grüße
      Sonja

  6. Veröffentlich von Tanja Praske am 17. September 2015 um 11:51

    Liebe Sonja,

    vielen Dank fürs Verlinken! Es ist gut, wenn Tipps zur Durchführung von Blogparaden gegeben werden. Manchens Mal ärgerte ich mich, dass ich bei anderen mitgemacht habe, auch bei bekannten Bloggern, da die Wertschätzung ausfiel. Blogparaden sind zur Vernetzung da, d.h. man kommentiert und bedankt sich bei den Teilnehmern und natürlich bewirbt man deren Blogposts. Am Ende erfolgt eine ausführliches Fazit, nur so motiviert man andere.

    Ich muss jetzt auch noch meine letzte Blogparade #KultDef zusammenfassen. 74 Teilnehmer gab es und es wird schwierig, da Struktur hereinzubringen.

    Alles Gute,
    Tanja

    • Veröffentlich von Sonja Tautermann am 17. September 2015 um 13:27

      Danke für deine Inputs, Tanja!
      Ja, je mehr Teilnehmer es gibt, umso aufwendiger wird es natürlich. Da wird eine Blogparade dann ja schon fast zum Fulltime-Job. 😉
      Was mich dabei noch interessieren würde: wie handhabst du denn die Bewerbung der über 70 Beiträge (weil du ja geschrieben hast, dass du selbstverständlich jeden Beitrag bewirbst) – auf Social Media will man ja auch nicht zum Spammer werden, wenn man jeden Tag mehrmals Beiträge bewirbt/postet. Oder nutzt du dafür nur Twitter?

      Liebe Grüße
      Sonja

      • Veröffentlich von Tanja Praske am 18. September 2015 um 21:07

        Liebe Sonja,

        ich nutzte alle Social Media Kanäle zur Bewerbung der Beiträge: Facebook, Google+, Twitter, Pinterest, Storify.

        Bei meiner ersten Blogparade #KultTipp ließ ich auf Twitter jeden #ff-Freitag mit den nummerierten Eingängen während der Laufzeit der Parade durchlaufe. Das tat ich auch dieses Mal bei #KultDef. Mein Konto wurde dann gesperrt wegen der zu vielen automatisierten Tweets #Lernfaktor. Das ist dann wohl wirklich Spam. Ansonsten ist es doch keine Spammen für mich, wenn ich die Eingänge bewerbe. Nur so animierte ich zu den vielen Teilnehmern als Nischenblog.

        LG, Tanja

        • Veröffentlich von Sonja Tautermann am 18. September 2015 um 21:56

          Danke für den interessanten Input, Tanja!

          LG, Sonja

  7. Veröffentlich von Thomas Peter am 27. November 2015 um 3:38

    Hallo Sonja,

    ich habe zwar noch nie eine Blogparade veranstaltet, aber ich nehme immer gerne an Blogparaden oder Blog Wochen teil. Allerdings hat sich bei den Veranstaltungen, an denen ich teilnahm, keiner so viel Mühe gemacht, den Inhalt der Posts zusammenzufassen und in Kontakt mit den Teilnehmern zu treten.

    Wäre es nicht einfacher, anstatt jeden Post zusammenzufassen, die Teilnehmer aufzufordern ihre Feed Adresse zu hinterlassen und eine Seite mit Feeds zu machen?

    Als Leser muss ich sagen, finde ich Paraden eher langweilig, auch wenn viele unterschiedliche Aspekte behandelt werden, drehen sich alle Beiträge doch immer nur um ein Thema. Paraden sind eher wichtig für die Gemeinschaft als Blogger untereinander. Das sind meine Beobachtungen als Leser und Blogger.

    Viele Grüße Thomas

    thomas-colorful-blog.com

    • Veröffentlich von Sonja Tautermann am 27. November 2015 um 10:51

      Hallo Thomas,

      danke für deine interessanten Hinweise!
      Aber nur von Bloggern für Blogger zu schreiben (der Community wegen) bei Blogparaden ist doch auch schade, oder? Schön natürlich, wenn der Austausch gestärkt ist. Aber eigentlich will man mit seinen Beiträgen ja auch mehr Leute als nur die Blogger, die auch an der Blogparade teilnehmen, erreichen, so sehe ich das zumindest.
      Stimmt, den Lesern kann bei Blogparaden schon mal langweilig werden – dann war aber vielleicht das Thema zu eng umrissen? Für mich besteht immer noch die Kunst darin, das Besondere bei jedem Teilnehmerbeitrag hervorzuheben, um den Lesern die Vorauswahl ein wenig zu erleichtern, was sie lesen möchten. Da habe ich aber leider auch noch kein Patentrezept gefunden.

      Liebe Grüße
      Sonja

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